
Zacks sieht Wachstumsspielraum für DexCom, warnt aber vor Belastungen durch den Hochlauf des Werks in Irland, Wechselkurse und Vorleistungskosten.
Zacks Equity Research sieht Wachstumspotenzial für DexCom. Als Treiber nennt das Analysehaus den Markt für kontinuierliche Glukosemessung, die internationale Präsenz des Unternehmens und seine Produktpipeline. Zugleich weist es auf den Wettbewerb und operative Risiken hin. Dem Artikel zufolge hatten DexCom-Aktien seit Jahresbeginn 29,4 % zugelegt, während die Branche 5,7 % nachgegeben hatte.
Die Bruttomarge von DexCom stieg im zweiten Quartal auf 64,1 % und lag damit 4 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Die operative Marge erreichte 25,1 %, nach 19,2 %. Das Management hob die Prognose für die Bruttomarge im Gesamtjahr auf rund 64 % und für die operative Marge auf 23,5 % bis 24 % an.
Das Management erwartet, dass bis Ende 2026 knapp 50 % der US-Kunden auf das G7-System mit 15 Tagen Nutzungsdauer umsteigen werden. Der G8-Sensor liegt laut Artikel weiterhin im Plan für Ende 2027 oder Anfang 2028, abhängig vom Zeitplan der Zulassungsverfahren.
Kurzfristig könnten Kosten die Margenzuwächse bremsen. Die Ausgaben für Einstellungen und Schulungen am Standort in Irland dürften steigen, bevor die Produktionslinien in Betrieb gehen. Zugleich rechnet das Management damit, dass Wechselkursbewegungen die internationalen Umsätze in der zweiten Jahreshälfte 2026 gegenüber den bisherigen Annahmen um rund 15 Millionen Dollar schmälern werden.
Der Artikel verwies außerdem auf einen zeitverzögerten Druck durch höhere ölpreisabhängige Vorleistungskosten. Die Konsensschätzungen von Zacks gehen für das dritte Quartal von einem Umsatz von 1,32 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 66 Cent je Aktie aus. Das entspräche gegenüber dem Vorjahr Zuwächsen von 9,4 % beziehungsweise 8,2 %.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance
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