
Keith Yandell verkaufte 2.184 Aktien, hält aber weiterhin direkt 120.688 Aktien, wie aus einer neuen SEC-Meldung hervorgeht.
DoorDash-Chief-Business-Officer Keith Yandell verkaufte am 17. September 2.184 Aktien für rund 438.460 Dollar, wie aus einer Form-4-Meldung hervorgeht. Der durchschnittliche Verkaufspreis lag bei 200,76 Dollar je Aktie.
Laut der Meldung erfolgte der Verkauf im Rahmen eines Rule-10b5-1-Plans, den Yandell am 10. Juni aufgesetzt hatte. Solche Pläne legen Transaktionen im Voraus fest. Der Verkauf war daher Monate vor seiner Ausführung geplant.
Nach der Transaktion meldete Yandell einen direkten Bestand von 120.688 Aktien. Ein Teil davon besteht aus Restricted Stock Units, also Unternehmenszuteilungen, die nach Erfüllung bestimmter Vesting-Bedingungen in Aktien umgewandelt werden können.
Der Verkauf war im Verhältnis zu seinem verbleibenden Bestand gering. Für sich genommen deutet er nicht darauf hin, dass Yandell seine Einschätzung der Aussichten von DoorDash geändert hat. Die Meldung nennt den Handelsplan, aber keinen persönlichen Grund für den Verkauf.
Anleger können neben der Meldung auch die jüngsten Geschäftszahlen berücksichtigen. DoorDash meldete für das zweite Quartal einen Umsatz von 4,5 Milliarden Dollar, ein Plus von 36 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn sank dagegen um 30 % auf 200 Millionen Dollar.
Das Unternehmen erklärte, die Übernahme von Deliveroo habe zum Wachstum beigetragen. Ohne Deliveroo stieg der Umsatz um 24 %, und der Bestellwert auf dem Marktplatz legte um 23 % zu. Das zeigt, dass das Geschäft auch ohne den übernommenen Bereich gewachsen ist.
DoorDash prognostizierte für das dritte Quartal einen Bestellwert auf dem Marktplatz von 33 Milliarden Dollar bis 34 Milliarden Dollar und ein bereinigtes EBITDA von 950 Millionen Dollar bis 1,1 Milliarden Dollar. Diese Kennzahlen werden Anlegern neue Einblicke in die Nachfrage und die Profitabilität geben, während das Unternehmen Deliveroo integriert.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt.
Quelle: Yahoo Finance
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