
Die regionale Umfrage der Zentralbank ergab ein begrenztes Wirtschaftswachstum, kaum Veränderungen bei der Beschäftigung und Lohnsteigerungen in 11 von 12 Bezirken.
In sechs der 12 Bezirke der Federal Reserve war der Preisdruck stark oder nahm zu, wie aus dem jüngsten Beige Book der Zentralbank hervorgeht. Der Bericht verwies auf steigende Energiekosten und Daten, die bis zum 5. Oktober erhoben wurden.
Die Preisanstiege waren in drei Bezirken stark, in acht moderat und in einem gering. In vier Bezirken hatte sich das Tempo der Preissteigerungen gegenüber dem vorherigen Berichtszeitraum beschleunigt.
Unternehmen verwiesen außerdem auf Kosten für andere Rohstoffe, Zölle und Versicherungen. Sie berichteten, dass die hohen Dieselpreise die Lieferketten belasteten, während die Treibstoffzuschläge stiegen.
Die Wirtschaftsaktivität nahm insgesamt moderat zu. Zwei Bezirke meldeten ein moderates Wachstum, drei ein geringes und vier ein leichtes Wachstum, während sich in drei Bezirken keine nennenswerte Veränderung zeigte. Die Beschäftigung veränderte sich in den meisten Bezirken kaum, doch die Löhne stiegen in 11 Bezirken zumindest etwas.
Nachdem die Inflationsdaten für September den stärksten monatlichen Anstieg seit fünf Monaten ausgewiesen hatten, rechneten die Märkte zunehmend mit einer möglichen Zinserhöhung im Oktober. Diese Erwartungen ließen anschließend wieder nach. Vorherrschend war die Erwartung, dass die Fed die Zinsen bei ihrer Sitzung am 27. und 28. Oktober unverändert lassen und sie im Dezember erneut anheben würde.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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