
Zacks verglich fünf Fonds anhand ihrer ausgewiesenen Bestände in den sieben Aktien und verwies zugleich auf hohe KI-Ausgaben und Konzentrationsrisiken.
Die fünf von Zacks vorgestellten ETFs bieten ein unterschiedliches Engagement im Magnificent Seven, einer Gruppe aus sieben großen Technologieaktien. Dem Artikel zufolge waren beim SPDR S&P 500 ETF Trust (SPY) rund 35 % des Vermögens in der Gruppe angelegt.
Die Fonds reichen von einer reinen Anlageoption bis hin zu breiter aufgestellten Portfolios aus großen Unternehmen. Zacks zufolge konzentriert sich der Magnificent Seven ETF (MAGS) ausschließlich auf die Gruppe und verlangt eine Gebühr von 30 Basispunkten. Beim Vanguard Mega Cap Growth ETF (MGK) entfielen knapp 60 % des Vermögens auf die Aktien; die Gebühr lag bei 5 Basispunkten.
Der Invesco S&P 500 Top 50 ETF (XLG) hielt 55 Aktien. Die Gruppe machte rund 50 % seines Vermögens aus, die Gebühr betrug 20 Basispunkte. Der iShares S&P 100 ETF (OEF) hatte eine kombinierte Gewichtung von 42 % und eine Gebühr von 20 Basispunkten. Beim Invesco QQQ (QQQ) lag das Engagement laut Zacks bei rund 35 %, die Gebühr bei 18 Basispunkten.
Zacks prognostizierte, dass die sieben Unternehmen 2026 mehr als 700 Milliarden Dollar für Investitionen ausgeben würden, vor allem für KI-Chips, Rechenzentren und Netzwerktechnik. Der Artikel verwies zudem auf Risiken durch Regulierung und darauf, dass KI-Investitionen möglicherweise nicht die erwarteten Renditen erzielen.
Der Quelle zufolge schwächen die steigenden KI-Ausgaben den Vorteil der Gruppe beim freien Cashflow. Dem Bericht zufolge verzeichneten Alphabet, Amazon und Tesla im betrachteten Zeitraum einen negativen freien Cashflow, während Apple und NVIDIA weiterhin positive Werte aufwiesen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance
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