
Die Genehmigung gilt für einen Fonds, der direkt in Bitcoin investiert. FINMA nannte weder einen Anbieter noch einen Starttermin.
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat den ersten Bitcoin-ETF des Landes genehmigt, der Privatanlegern offensteht. Damit ist eine regulatorische Hürde für einen Fonds genommen, der direkt in die Kryptowährung investiert.
FINMA nannte weder den Anbieter noch den Zeitpunkt des Fondsstarts. Die Aufsicht teilte mit, mehrere Anbieter hätten Anträge für Bitcoin-ETFs eingereicht oder deren Einreichung angekündigt.
FINMA warnte vor den Marktrisiken von Bitcoin-Anlagen. Wegen der Volatilität von Kryptowährungen bestehe unter anderem die Möglichkeit, einen erheblichen Teil des investierten Kapitals zu verlieren. Am Dienstagnachmittag notierte Bitcoin bei 81.425 Dollar und lag damit über 24 Stunden 1,32 % im Minus.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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