
Andrew Rocco verweist auf die Marktbreite, KI-Ergebnisse, saisonale Muster und Bewertungen großer Unternehmen als Gründe für einen zuversichtlicheren Ausblick auf den Herbst.
Andrew Rocco sieht in historischen Mustern und den Fundamentaldaten von Unternehmen Gründe für Optimismus in diesem Herbst – trotz des schwer durchschaubaren Marktumfelds. Der Nasdaq-100-ETF QQQ legte im September um 3 % zu und notierte weniger als 1 % unter seinem Rekordhoch, merkte er an.
Ein Signal ist die schwache Marktbreite: Weniger als 42 % der Aktien im S&P 500 lagen laut Bluekurtic Market Insights über ihrem 200-Tage-Durchschnitt. In allen bisherigen Fällen habe der S&P 500 fünf Tage später höher gestanden, so das Unternehmen.
Rocco verweist auch auf den jüngsten Quartalsbericht von Micron, der Rekordgewinne auswies. Das Unternehmen erzielte seinen Angaben zufolge täglich 553 Millionen Dollar Umsatz. Unabhängig davon zeigen Daten von Ryan Detrick von Carson Investment Research, dass der Oktober im saisonalen Kalender eines Zwischenwahljahres der stärkste Monat ist, gefolgt vom November.
Zu den Zinsen sagte Charlie Bilello von Creative Planning, die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen habe an jedem Tag der 1980er-Jahre und an 92 % der Tage in den 1990er-Jahren über ihrem aktuellen Niveau gelegen. Rocco merkt an, dass die Quelle diese Jahrzehnte als starke Phasen für US-Aktien bezeichnet.
Schließlich hält Rocco die Bewertungen mehrerer großer Technologieunternehmen weiterhin für angemessen. Alphabet, Meta Platforms und Microsoft wiesen dem Artikel zufolge jeweils ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von weniger als 30 auf.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt.
Quelle: Yahoo Finance
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