
Der Metallverarbeiter legte in sechs Monaten um 127,4 % zu, nachdem sich der Quartalsumsatz verbessert hatte und das Management auf festere Preise und zusätzliche Kapazitäten verwies.
Die Aktien von Friedman Industries legten binnen sechs Monaten um 127,4 % zu. Dazu trugen laut einem Bericht von Zacks verbesserte Umsätze und Wachstumsinitiativen bei. Am 13. Oktober um 15:45 Uhr UTC notierten die Aktien bei 42,17 Dollar und damit 0,59 % unter dem Schlusskurs des Vortags.
Im Juni meldete das Unternehmen höhere Umsätze im ersten Quartal des Geschäftsjahres. Ausschlaggebend waren Rekordabsatzmengen, höhere durchschnittliche Verkaufspreise und Beiträge aus der Übernahme von Century Metals. Der Großteil des Absatzwachstums im Jahresvergleich entfiel auf bestehende Standorte. Sowohl das Flachwalz- als auch das Rohrgeschäft verzeichneten Verbesserungen.
Friedman hat die Verarbeitungskapazitäten in Granite City erweitert und baut die Fertigungs- und Verarbeitungskapazitäten in Sinton aus. Diesen Monat hat das Unternehmen zudem seine Sparte Texas Tubular Products umbenannt. Das Management erklärte, Century Metals habe nach der Erweiterung der Produktpalette und der Präsenz in Märkten im Südosten der USA und in Lateinamerika zu Wachstum und Rentabilität beigetragen.
Das Management erwartet, dass die Absatzmengen im zweiten Quartal des Geschäftsjahres auf einem ähnlichen Niveau wie im ersten Quartal liegen werden. Höhere durchschnittliche Verkaufspreise dürften die Margen im Quartalsvergleich verbessern. Risiken für das Unternehmen sind Schwankungen der Stahlpreise und die Abhängigkeit von einer begrenzten Zahl von Rohstofflieferanten. Beides könnte sich auf Margen und Produktion auswirken.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance
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