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Aktien23. September 20262 Min. Lesezeit

Gabelli-Fonds gewichtet Sony mit 5,1 %

Im Quartalsbrief für das zweite Quartal verweist der Fonds auf Sonys Präsenz in den Bereichen Gaming, Musik, Film und Bildsensoren als Grund für das Investment.

Der Gabelli Global Rising Income and Dividend Fund hielt Sony Group zum 30. Juni mit 5,1 % im Portfolio, wie aus dem Investorenbrief für das zweite Quartal hervorgeht. Damit ist Sony eine bedeutende Position in dem Fonds, der weltweit in Aktien investiert, um Erträge und potenzielles Wachstum zu erzielen.

Gabellis Investmentthese stützt sich auf Sonys breite Geschäftsbasis. Der Brief verweist auf das Gaming-Geschäft mit PlayStation, Musikaufnahmen und -verlag, die Lizenzierung von Film- und Fernsehproduktionen sowie Bildsensoren für Mobiltelefone. Diese Vielfalt eröffnet dem Unternehmen mehrere Möglichkeiten, an der Nachfrage nach Unterhaltung und Technologie zu verdienen.

Das Umfeld hat sich verbessert: Sony meldete für das am 30. Juni beendete Quartal einen Umsatz von 2,84 Billionen Yen, 8 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis stieg um 40 % auf 476,5 Milliarden Yen, während der den Sony-Aktionären zurechenbare Nettogewinn um 32 % auf 342,2 Milliarden Yen zunahm.

Bildsensoren sind ein Wachstumstreiber. Sonys Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2026 zufolge trugen höhere Verkäufe von Mobilgerätesensoren und der Trend zu größeren, leistungsfähigeren Produkten dazu bei, dass das Segment im Geschäftsjahr bis zum 31. März Rekordumsätze und ein Rekordergebnis erzielte.

Sony baut auch den Vertrieb seiner Filme aus. Ein im Januar bekannt gegebenes globales Abkommen sieht vor, dass Netflix nach der Kino- und Home-Entertainment-Auswertung exklusiver erster Streaming-Anbieter für Spielfilme von Sony Pictures wird. Die Einführung beginnt, sobald die regionalen Rechte verfügbar werden. Die weltweite Verfügbarkeit soll Anfang 2029 erreicht sein.

Auch bei der Hardware stellt das Unternehmen seine Aktivitäten neu auf. Gemäß den im März unterzeichneten endgültigen Vereinbarungen wird TCL 51 % an einem Gemeinschaftsunternehmen halten, das Sonys Unterhaltungselektronikgeschäft übernimmt; Sony behält 49 %. Das Unternehmen umfasst unter anderem Bravia-Fernseher und Heim-Audioprodukte.

Für Anleger spiegelt das Portfoliogewicht Gabellis Einschätzung wider, dass Sonys Inhalte-, Gaming- und Sensorgeschäft das Wachstum über einzelne Produktzyklen hinaus stützen kann. Entscheidend wird sein, ob diese Bereiche ihre Gewinnzuwächse aufrechterhalten, während das Netflix-Abkommen umgesetzt und die Partnerschaft mit TCL vorangetrieben wird.

NFLXSONYTCL Electronics

Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt.
Quelle: Yahoo Finance

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