
Mar Vista führte den Druck auf die Aktie im dritten Quartal auf Sorgen um KI-Ausgaben zurück und verwies zugleich auf eine starke Nachfrage und einen voraussichtlich größeren Auftragsbestand.
Die Aktie von GE Vernova geriet im dritten Quartal unter Druck, da Sorgen um Ausgaben für KI und Rechenzentren die Stimmung belasteten, wie Mar Vista Investment Partners mitteilte. Im Anlegerbrief für das dritte Quartal erklärte die Investmentgesellschaft, die Nachfrage in den Geschäftsbereichen Power und Electrification des Unternehmens sei weiterhin stark.
Mar Vista zufolge erwartet das Management, dass der Auftragsbestand Anfang 2027 rund 200 Milliarden Dollar erreichen wird. Ende des zweiten Quartals hatte er bei 176 Milliarden Dollar gelegen. Die Investmentgesellschaft erklärte zudem, GE Vernova sei bis 2030 weitgehend ausgebucht und verkaufe neue Produktionsslots für Gasturbinen zu deutlich höheren Preisen.
Der Brief führte die Kursschwäche auf eine veränderte Einschätzung der Investitionen in KI und Rechenzentren zurück, nicht auf eine Verschlechterung der Geschäftsaussichten des Unternehmens. Am Freitagnachmittag notierte die Aktie bei 997,45 Dollar und damit 0,19 % unter dem Schlusskurs des Vortags.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance
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