
Omdia zählte im dritten Quartal 254,7 Millionen Auslieferungen. Samsung und Apple hielten sich besser als mehrere Konkurrenten.
Die weltweiten Smartphone-Auslieferungen sanken im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 20 % auf 254,7 Millionen, wie Omdia mitteilte. Es war das schwächste dritte Quartal des Marktes seit 2013.
Samsung blieb mit 57,8 Millionen ausgelieferten Smartphones der größte Anbieter. Das waren 5 % weniger als ein Jahr zuvor. Apple belegte mit 56,5 Millionen iPhones den zweiten Platz. Die Zahl war gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert.
Xiaomi lag mit 30,7 Millionen Auslieferungen auf Platz drei, ein Rückgang um 29 %. Zusammen kamen OPPO, realme und OnePlus auf 23,4 Millionen Geräte, 39 % weniger als im Vorjahr. vivo lieferte 19,3 Millionen Smartphones aus, ein Minus von 33 %.
Höhere Smartphone-Preise sowie steigende Kosten für Speicher und Datenspeicher belasteten die Nachfrage. Zugleich gingen die Vertriebspartner bei ihren Lagerbeständen vorsichtig vor. Omdia verwies in dem Bericht zudem darauf, dass Verbraucher in Schwellenländern ihre Käufe aufschoben.
Samsung und Apple kamen dem Bericht zufolge zusammen auf rund 45 % der weltweiten Auslieferungen. Omdia erwartet für 2026 einen Rückgang der Auslieferungen um 12 %. Hohe Bauteilkosten, begrenzter Spielraum für Preisnachlässe und Risiken bei den Lagerbeständen dürften die Hersteller weiter unter Druck setzen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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