
Die Finanzierung umfasst ein besichertes Darlehen über 8,3 Milliarden Dollar und Anleihetranchen im Zusammenhang mit Nvidia-Chipkäufen, die für 2027 erwartet werden.
Goldman Sachs und Apollo Global Management wenden sich an Investoren, um Teile einer Finanzierungsvereinbarung über rund 40 Milliarden Dollar für KI-Chips von SpaceX zu verkaufen, berichtete Bloomberg News. Reuters erklärte, den Bericht nicht unabhängig überprüfen zu können.
Einigen Investoren sei angeboten worden, noch vor dem Beginn der formellen Syndizierung Beteiligungen von bis zu 500 Millionen Dollar zu übernehmen, hieß es in den Berichten. Bloomberg HT berichtete unter Berufung auf Quellen, die Syndizierung solle demnächst beginnen.
Die Finanzierung besteht aus mehreren Teilen. Dazu gehören ein vorrangiges besichertes Darlehen über 8,3 Milliarden Dollar, das an Banken syndiziert werden soll, und Anleihetranchen für Vermögensverwalter, berichtete Bloomberg HT. Goldman führt das Darlehen an, während Apollo der Hauptinvestor in den Anleihen ist; auch Pacific Investment Management Co. ist dem Bericht zufolge beteiligt.
Aus von Bloomberg HT zitierten Dokumenten geht hervor, dass das Finanzierungspaket zusammen mit Leasingvorauszahlungen von 7 Milliarden Dollar den Kauf von GPU-Ausrüstung im Wert von rund 47,3 Milliarden Dollar finanzieren soll. Die Ausrüstung besteht aus den neuesten Rubin-Chips von Nvidia, deren Lieferung für die erste Hälfte 2027 erwartet wird.
SpaceX erklärte im Oktober, eine Tochtergesellschaft von Apollo werde KI-Chips und Serverhardware kaufen und anschließend an das Unternehmen verleasen. Die Leasingverträge sollen ab Lieferung etwas mehr als fünf Jahre laufen, berichtete CNA. Die Vereinbarung ist laut Bloomberg HT so strukturiert, dass die Schulden nicht in der Bilanz von SpaceX erscheinen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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