
Industrie- und Edelmetalle gaben wegen Wachstumssorgen nach. Angebotsrisiken stützten Brent, Wetterprognosen gaben Kaffee und Zucker Auftrieb.
Die Rohstoffmärkte entwickelten sich diese Woche uneinheitlich, da Erwartungen an eine restriktivere Geldpolitik der Federal Reserve die Metallpreise belasteten. Silber verlor 6,3 %, während der Dezember-Kontrakt auf Brent-Öl um 4,75 % zulegte.
Silber und Platin erreichten mit 55,40 Dollar beziehungsweise 1.598,20 Dollar je Unze jeweils den niedrigsten Stand seit drei Monaten. Palladium fiel auf 1.092 Dollar je Unze und damit auf den niedrigsten Stand seit August 2025. Gold gab um 0,7 % nach.
Auch die Preise für Industriemetalle fielen. Aluminium und Zink verloren jeweils 2,3 %, Nickel gab um 2,2 % nach, Kupfer sank um 2,1 % und Blei verlor im außerbörslichen Handel 0,2 %.
Der Bericht führte die Schwäche der Metalle auf die Erwartung zurück, dass eine hohe Inflation in den USA die Kreditkosten länger auf hohem Niveau halten könnte, sowie auf Sorgen um das globale Wachstum. Als weiteren Grund für die Rückgänge bei Platin und Palladium nannte er die geringere erwartete Nachfrage nach herkömmlichen Autos. Eine vorläufige Einigung in der chilenischen Escondida-Mine dürfte einen Streik verhindern und damit die Sorgen um die Kupferversorgung lindern.
Die anhaltenden Konflikte im Nahen Osten und Sorgen um die Ölversorgung stützten Brent. US-Erdgas verlor angesichts der Erwartungen milden Wetters und hoher Lagerbestände 3,2 %. Bei den Agrarrohstoffen legte Kaffee um 6,5 % und Zucker um 3 % zu. Prognosen zufolge könnte El Niño die brasilianische Produktion einschränken. Die Preise für Sojabohnen, Weizen und Mais gaben dagegen nach.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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