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Aktien29. September 20261 Min. Lesezeit

Schulden und langsameres EPS-Wachstum von Hercules Capital geraten unter die Lupe

StockStory verwies auf das schwache Wachstum des Gewinns je Aktie und die Verschuldung. Die Hercules-Aktie hatte in den vorangegangenen sechs Monaten 19,4 % zugelegt.

StockStory äußerte Bedenken zu Hercules Capital und verwies auf ein jährliches Wachstum des Gewinns je Aktie von 8 % über fünf Jahre sowie ein Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA von 6,1. Diese Zahlen deuteten laut dem Herausgeber auf eine nachlassende Profitabilität je Aktie und einen begrenzten Spielraum beim Umgang mit der Verschuldung hin.

Der Gewinn je Aktie von Hercules stieg über fünf Jahre annualisiert um 8 % und damit langsamer als der Umsatz, der um 14,8 % wuchs, hieß es in der Analyse. Die Lücke deute darauf hin, dass das Unternehmen mit seiner Expansion weniger profitabel je Aktie geworden sei, so StockStory.

Im jüngsten Quartal meldete das Unternehmen liquide Mittel von 50,43 Millionen Dollar und Schulden von 2,34 Milliarden Dollar. Das EBITDA der vergangenen zwölf Monate belief sich auf 372,4 Millionen Dollar. StockStory bezeichnete die Verschuldung gemessen am EBITDA als unzureichend.

Laut der Analyse wurde die Aktie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung mit dem 8,8-Fachen der erwarteten Gewinne bewertet, was einem Kurs von 16,95 Dollar entsprach. Die Bewertung wirke auf den ersten Blick günstig, doch die Fundamentaldaten könnten weiteres Abwärtspotenzial eröffnen, warnte StockStory. Das Softwareunternehmen, das der Artikel nach eigenen Angaben bevorzugte, wurde nicht genannt.

Um 16:57 Uhr UTC am 29. September notierte die Hercules-Aktie bei 17,02 Dollar und damit 0,62 % über dem vorherigen Schlusskurs. In den vergangenen sechs Monaten hatte sie laut dem Artikel 19,4 % zugelegt, verglichen mit einem Anstieg des S&P 500 um 22,1 %.

Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt.
Quelle: Yahoo Finance

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