
Tarek Mansour sagt, ein juristischer Erfolg der Glücksspielaufsicht einzelner Bundesstaaten könnte Prognosemarkt-Anbieter dazu bewegen, außerhalb der USA tätig zu sein.
Kalshi-Chef Tarek Mansour warnte, dass Anbieter von Prognosemärkten ins Ausland abwandern könnten, falls US-Gerichte Bundesstaaten Recht geben, die sie als Glücksspiel regulieren wollen. Er sprach am Mittwoch bei der DC Fintech Week nahe Washington.
Bundesstaaten gehen gegen Kalshi und andere Anbieter vor. Sie werfen ihnen vor, illegale Sportwetten anzubieten. Kalshi und die Commodity Futures Trading Commission argumentieren, dass ausschließlich Bundesbehörden zuständig sein sollten.
Die US-Berufungsgerichte sind uneins: Eine wichtige Entscheidung fiel zugunsten Kalshis aus, zwei weitere zugunsten der Bundesstaaten. New Jersey hat den Obersten Gerichtshof der USA gebeten, sich mit dem Fall zu befassen.
Mansour sagte, er sei hinsichtlich Kalshis Rechtsposition „recht zuversichtlich“. Er beschrieb den Streit als Entscheidung darüber, ob Prognosemärkte in den USA tätig sind oder ins Ausland abwandern.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
Noch keine Kommentare - seien Sie der Erste.