
Die EZB-Präsidentin sagt, Irlands Finanzminister wolle die Arbeiten an der Rechtsgrundlage des digitalen Euro vor Ende 2026 abschließen.
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, hofft, dass die Rechtsgrundlage für die Ausgabe eines digitalen Euro bis Ende 2026 vorliegt. Irlands Finanzminister Simon Harris wolle die Arbeiten bis dahin abschließen, sagte sie.
Lagarde äußerte sich in einem Interview mit dem Atlantic Council am Rande der Jahrestagungen von IWF und Weltbank. Der Prozess liege nun beim Parlament, beim Rat und bei der Kommission, sagte sie.
Sie sei überzeugt, dass Harris die Arbeiten „über die Ziellinie bringen“ werde.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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