
Deutsche Bank zufolge ist der Index in 21 von 23 Zwischenwahlzyklen gestiegen. Das erwartete Gewinnwachstum könnte diesen Trend stützen.
Der S&P 500 ist laut einer Analyse der Deutschen Bank in 21 der vergangenen 23 Zwischenwahlzyklen gestiegen – jeweils vom Monat vor der Wahl bis zwei Monate danach. Stratege Jim Reid sagte, der Markt sei in eine saisonal betrachtet historisch stärkere Phase eingetreten.
Zum Handelsschluss am Donnerstag stand der Index bei 7.765,36 Punkten und damit 0,47 % unter dem Schlusskurs des Vortags. Reid zufolge lag die mediane Rendite im Dreimonatszeitraum rund um die Zwischenwahlen bei 7 %.
Das historische Muster kennt Ausnahmen: Rund um die Zwischenwahlen 1978 und 2018 gaben die Aktienkurse nach. Reid sagte, für den S&P 500 werde derzeit ein Gewinnwachstum von rund 30 % gegenüber dem Vorjahr erwartet. Das könnte dem saisonalen Trend zusätzlichen Rückenwind geben.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance
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