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Historische Daten zu Zwischenwahlen deuten auf möglichen Schub für den S&P 500 zum Jahresende hin

Makkler Newsroom
9. Oktober 2026

Deutsche Bank zufolge ist der Index in 21 von 23 Zwischenwahlzyklen gestiegen. Das erwartete Gewinnwachstum könnte diesen Trend stützen.

Das Wichtigste

  • Der S&P 500 stieg in 21 der vergangenen 23 Zwischenwahlzyklen innerhalb eines Dreimonatszeitraums.
  • Deutsche-Bank-Stratege Jim Reid verwies auf ein erwartetes Gewinnwachstum beim S&P 500 von rund 30 % gegenüber dem Vorjahr.

Der S&P 500 ist laut einer Analyse der Deutschen Bank in 21 der vergangenen 23 Zwischenwahlzyklen gestiegen – jeweils vom Monat vor der Wahl bis zwei Monate danach. Stratege Jim Reid sagte, der Markt sei in eine saisonal betrachtet historisch stärkere Phase eingetreten.

Zum Handelsschluss am Donnerstag stand der Index bei 7.765,36 Punkten und damit 0,47 % unter dem Schlusskurs des Vortags. Reid zufolge lag die mediane Rendite im Dreimonatszeitraum rund um die Zwischenwahlen bei 7 %.

Das historische Muster kennt Ausnahmen: Rund um die Zwischenwahlen 1978 und 2018 gaben die Aktienkurse nach. Reid sagte, für den S&P 500 werde derzeit ein Gewinnwachstum von rund 30 % gegenüber dem Vorjahr erwartet. Das könnte dem saisonalen Trend zusätzlichen Rückenwind geben.

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^GSPCDeutsche Bank
Weiterführende Quellen

Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance

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