
Die Ratingagentur verwies auf die Haushaltskonsolidierung und Reformen, während die Staatsverschuldung sank und die Devisenreserven stiegen.
Moody’s Ratings hob das langfristige Emittentenrating Ägyptens von Caa1 auf B3 an und bestätigte den positiven Ausblick. Als Gründe nannte die Agentur die laufende Haushaltskonsolidierung und strukturelle Wirtschaftsreformen.
Ägyptens Primärüberschuss erreichte im Geschäftsjahr 2026 4,9 % des BIP. Moody’s bezeichnete dies als einen wichtigen Grund für die Hochstufung. Die Gesamtverschuldung des Staates sank im Juni 2026 auf 81,8 % des BIP, nach 95,2 % drei Jahre zuvor.
Die offiziellen Reserven stiegen im September 2026 auf 57 Milliarden Dollar. Moody’s zufolge trugen Währungsreformen und eine straffe Geldpolitik dazu bei, die chronischen Devisenengpässe zu beenden. Auch die Einnahmen aus dem Tourismus und die Rücküberweisungen erholten sich.
Der positive Ausblick spiegele die anhaltende Haushaltsdisziplin wider, erklärte Moody’s. Weitere Fortschritte könnten von Verkäufen staatlicher Vermögenswerte im Rahmen der State Ownership Policy sowie von einer Erholung der heimischen Energieproduktion und des Kanalverkehrs abhängen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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