
Die Regeln legen Reserve- und Kapitalanforderungen für Kryptounternehmen fest, verbieten algorithmische Stablecoins und geben bestehenden Anbietern 180 Tage Zeit, einen Antrag zu stellen.
Die nigerianische Zentralbank hat Lizenz- und Reservevorschriften für Kryptounternehmen eingeführt, darunter Stablecoin-Emittenten und Zahlungsdienstleister. Die Regeln traten sofort in Kraft. Bestehende Anbieter haben 180 Tage Zeit, Lizenzen oder Genehmigungen zu beantragen.
Stablecoin-Emittenten müssen ihre Token vollständig durch Reservevermögen unterlegen und zusätzlich einen Puffer in Höhe von mindestens 2 % des Tokenwerts halten. Mindestens 40 % der Reserven müssen aus Bargeld oder anerkannten, hochliquiden Vermögenswerten bestehen.
Die Regeln verbieten Stablecoins, deren Wert hauptsächlich durch Algorithmen stabil gehalten wird, sowie Token ohne durchsetzbare Rücktauschrechte. Das Mindeststammkapital beträgt 10 Milliarden Naira für Emittenten mit Naira-Deckung und 15 Milliarden Naira für Emittenten mit Fremdwährungsdeckung.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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