
Die Erträge aus Gebühren und Sparprodukten legten zu, während der operative Gewinn um 4 % sank. Die Bank hielt an ihren Jahreszielen für Eigenkapitalrendite und Kosten fest.
Nordea meldete für das dritte Quartal einen operativen Gewinn von 1,5 Milliarden Euro, 4 % weniger als ein Jahr zuvor. Der Nettogewinn sank ebenfalls um 4 % auf 1.181 Millionen Euro. Der Gewinn je Aktie lag bei 0,35 Euro.
Die Gesamterträge stiegen um 2 % auf 3,0 Milliarden Euro. Die Nettoerträge aus Gebühren und Provisionen legten um 9 % zu, darunter ein Plus von 14 % bei den Erträgen aus Sparprodukten. Die Nettozinserträge stiegen im Jahresvergleich um 1 %, während das Fair-Value-Ergebnis angesichts der Volatilität der Zinsen um 19 % zurückging.
Das verwaltete Vermögen stieg im Jahresvergleich um 13 % auf den Rekordwert von 509 Milliarden Euro. Die Unternehmenskredite nahmen um 8 % zu, die Unternehmenseinlagen um 7 %. Die Hypothekenkredite legten um 2 % zu.
Die Netto-Kreditverluste und ähnliche Ergebnisse beliefen sich auf 74 Millionen Euro, entsprechend 7 Basispunkten. Nordea zufolge lagen die Verluste weiterhin deutlich unter der langfristigen Erwartung von rund 10 Basispunkten.
Die Bank ließ ihren Ausblick für 2026 unverändert und rechnet mit einer Eigenkapitalrendite von über 15 % sowie einer Kosten-Ertrags-Quote von 44–45 %, ohne regulatorische Gebühren.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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