
Der russische Vizepremierminister verwies auf eingeschränkte Lieferungen aus den Golfstaaten und Russlands Exportverbot als Ursachen des Dieselmangels.
Der russische Vizepremierminister Aleksandr Novak sagte, die globale Angebotslücke bei Diesel habe etwa 25 % des Welthandels erreicht. Er nannte diese Schätzung während der Russian Energy Week in Moskau.
Novak verwies darauf, dass die Golfstaaten keine Lieferungen auf die internationalen Märkte bringen könnten, sowie auf Russlands seit Juli geltendes Exportverbot für Diesel. Diesel habe rund 200 Dollar je Barrel gekostet, als der Ölpreis bei 120 Dollar je Barrel gelegen habe.
Novak bezeichnete eine Vereinbarung zwischen Russland und den USA über Diesel-Lieferungen als pragmatische Entscheidung, von der die Marktteilnehmer profitierten. Kritik der EU an der Vereinbarung stehe den Bedürfnissen des Marktes und der Verbraucher entgegen, sagte er ebenfalls.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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