
Der aktivistische Fonds stockte seine Beteiligung auf und drängte Nidec, Angebote für eine Privatisierung einzuholen und zugleich Bilanzierungsfragen zu klären.
Oasis Management hat seine Beteiligung an Nidec aufgestockt und ist zum größten Aktionär des japanischen Motorenherstellers geworden, sagte Seth Fischer, Gründer des Fonds. Damit bekräftigt Oasis seine Forderung, Nidec solle eine Privatisierung in Betracht ziehen.
Fischer sagte, Nidec solle mit der Suche nach Geboten für eine Privatisierung beginnen und zugleich weiter Ordnung in seine Bücher bringen. Das operative Geschäft und der Cashflow des Unternehmens seien trotz des Bilanzskandals weiterhin stark.
Oasis hielt laut von Bloomberg zusammengestellten Daten zum 9. September 7,97 % an Nidec. Nidec-Gründer Shigenobu Nagamori hielt den Daten zufolge direkt 8,3 %.
Am Donnerstag um 04:59 Uhr UTC notierten Nidec-Aktien bei 1.837 Yen und damit 5,31 % unter dem vorherigen Schlusskurs.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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