
Die Parteien zogen ihre Vorwürfe wegen eines blockierten Met-Auftrags über 50 Millionen Pfund zurück. Palantir kann sich an einem erneuten Ausschreibungsverfahren beteiligen.
Palantir und das Büro des Londoner Bürgermeisters für Polizei und Kriminalität haben ihren Streit über einen blockierten Vertrag über 50 Millionen Pfund mit der Metropolitan Police beigelegt. Der geplante Zweijahresvertrag hätte Palantirs KI-Systeme zur Automatisierung von Aufgaben und zur Analyse von Beweismitteln eingesetzt.
In einer gemeinsamen Erklärung teilten die Parteien mit, sie hätten den Fall beigelegt und ihre gegenseitigen Vorwürfe zurückgezogen. MOPAC erklärte, die Entscheidung habe weder auf den Werten oder der Ethik von Palantir noch auf der umfassenderen Berichterstattung über das Unternehmen beruht.
Die Behörde erklärte, sie habe keine Richtlinie, die Verträge mit Palantir ausschließe, und begrüße die Teilnahme des Unternehmens an Ausschreibungsverfahren. Die Met hat ein neues Verfahren zur Beschaffung der KI-Technologie eingeleitet.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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