
Der Fonds verwies auf verpackte Fleischprodukte als Stütze der Profitabilität, während höhere Futterkosten und eine schwächere Nachfrage die Fundamentaldaten im Schweinefleischmarkt belasten.
Der Palm Valley Capital Fund eröffnete im dritten Quartal eine kleine Position in Smithfield Foods. Als Grund nannte er das Geschäft mit verpackten Fleischprodukten, das in einem Abschwung bei der Schweinefleischverarbeitung stützend wirke.
Der Fonds erklärte, die Lage in der Schweinebranche habe sich angesichts höherer Futterkosten, darunter für Mais, und einer schwächeren Nachfrage eingetrübt. Verbraucher entschieden sich zunehmend für preiswerteres Hähnchenfleisch. Smithfield erwirtschafte den Großteil seiner Gewinne mit verpackten Produkten wie Speck, Würstchen und Hotdogs und nicht mit frischem Schweinefleisch.
Laut dem Schreiben ist Smithfield eine Tochtergesellschaft von WH Group, an der diese zu 87 % beteiligt ist. Am Montag um 16:02 Uhr UTC notierten die Smithfield-Aktien bei 18,85 Dollar und damit 0,05 % unter dem Schlusskurs des Vortags.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance
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