
Die Studie mit 13 Teilnehmern ergab Rückgänge bei Milz- und Lymphknotenparametern. Alle 12 Teilnehmer, die sie abschlossen, nahmen an einer Verlängerungsstudie teil.
Pharming meldete positive vorläufige Ergebnisse aus einer Phase-II-Studie mit Leniolisib bei 13 Menschen mit genetisch eindeutig identifizierbaren primären Immundefekten und Immundysregulation. Nach Angaben des Unternehmens sank das Milzvolumen bei 11 auswertbaren Teilnehmern im Mittel um 26,4 %.
Die mittlere Größe der Indexläsionen in den Lymphknoten ging bei vier auswertbaren Teilnehmern um 33,7 % zurück. Bei sieben Menschen mit beeinträchtigtem Gasaustausch zu Studienbeginn stieg die vorhergesagte Lungendiffusionskapazität im Mittel um 8,0 %. Bei zwei von drei Teilnehmern mit erhöhter Lebersteifigkeit zu Studienbeginn verbesserte sich dieser Wert.
Pharming zufolge wurde die Behandlung im Allgemeinen gut vertragen. Es gab keine neuen Sicherheitssignale. Alle 12 Teilnehmer, die die Studie abschlossen, nahmen an einer dreijährigen Verlängerungsstudie teil.
Zum Handelsschluss am 13. Oktober notierten Pharming-Aktien bei 0,845 Euro und damit 3,43 % unter dem Schlusskurs des Vortags.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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