
Mike Wilson von Morgan Stanley verweist auf eine nachlassende Marktbreite und breite Kursrückgänge als zwei Anzeichen dafür, dass das Vertrauen am Markt fragil sein könnte.
Der S&P 500 notiert nahe Rekordständen, doch Brian Sozzi von Yahoo Finance hat auf zwei Anzeichen für Spannungen unter der Oberfläche hingewiesen. Der Morgan-Stanley-Stratege Mike Wilson und sein Team verweisen auf eine sinkende Marktbreite und breite Kursrückgänge.
Die Marktbreite misst, wie viele Aktien an einer Bewegung teilhaben. Der Anteil der S&P-500-Aktien, die über ihrem 200-Tage-Durchschnitt liegen, sank auf 49 % – gegenüber rund 75 % im Sommer.
Wilson sagte, die Marktbreite habe sich weiter ausgeweitet, während die Rohölpreise und die Renditen von US-Staatsanleihen stiegen. Der stärkere Rückgang setzte nach Jackson Hole ein, was seiner Ansicht nach darauf hindeutet, dass Anleger mit einer zusätzlichen Straffung rechnen.
Eine zweite Warnung: Seit Juni sind rund 51 % der Aktien im Russell 3000 um mindestens 20 % gefallen. Der Artikel ordnet einen solchen Rückgang technisch dem Bärenmarktbereich zu.
Der Gegensatz besteht zwischen dem nahezu rekordhohen Stand des S&P 500 und der Zahl seiner Einzelwerte, die sich halten.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt.
Quelle: Yahoo Finance
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