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Märkte30. September 20261 Min. Lesezeit

Das vierte Quartal im Zwischenwahljahr hat beim S&P 500 historisch eine starke Bilanz

Rocky White kommt bei seiner Auswertung der S&P-500-Daten seit 1949 zu dem Ergebnis, dass das laufende Quartal häufig Kursgewinne gebracht hat.

Der S&P 500 liegt in diesem Jahr rund 12 % im Plus, ein Quartal steht noch aus. Rocky White von Schaeffer’s Investment Research zufolge sprechen historische Renditen dafür, dass das vierte Quartal eines Zwischenwahljahres häufig stark ausgefallen ist.

Seit 1949 erzielte der Index im vierten Quartal des zweiten Jahres im Präsidentschaftszyklus im Schnitt ein Plus von 6,63 %. Laut Whites Analyse waren die Renditen in 84 % dieser Quartale positiv.

Die ersten drei Quartale dieses Zyklusjahres weisen eine schwächere Bilanz auf. Im ersten und dritten Quartal lag die Rendite im Schnitt jeweils bei rund 0,3 %, während der Index im zweiten Quartal durchschnittlich fast 2 % verlor. Die Rendite im zweiten Quartal war in der Hälfte der Fälle positiv.

Über alle Jahre hinweg war das vierte Quartal für den S&P 500 am stärksten: Die durchschnittliche Rendite lag bei 4,25 %, und in mehr als 80 % der Fälle war sie positiv. White stellte außerdem fest, dass das erste Quartal des dritten Zyklusjahres noch besser abschnitt als das bevorstehende Quartal: Das durchschnittliche Plus betrug 7,39 %, und in 95 % der Fälle war die Rendite positiv.

Die Zahlen umfassen die Quartalsentwicklung des Index seit 1949. Sie beschreiben vergangene Renditen und geben keinen Hinweis darauf, wie sich der Index in diesem Quartal entwickeln wird.

SPX

Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt.
Quelle: Yahoo Finance

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