
Die Bank erklärte, TPP-Geschäfte seien vollständig besichert gewesen, und erläuterte, wann TLY für Käufe geschlossen und auf TEFAS wieder geöffnet wurde.
Takasbank wies Vorwürfe zu ihrem Geldmarkt und zum Fonds TLY zurück. Im Takasbank-Geldmarkt (TPP) habe es keine Zahlungsausfälle gegeben. Keine Institution, die dem Markt Mittel bereitgestellt habe, habe einen Verlust erlitten.
Die Bank erklärte, sie nehme im TPP weder Kredite auf noch vergebe sie Kredite. Die Mitglieder handelten dort, ohne einander zu sehen. Nach Angaben der Bank standen Transaktionen von rund 240 Milliarden Lira Sicherheiten von etwa 450 Milliarden Lira gegenüber.
Rund 84 % der Sicherheiten bestanden laut Takasbank aus Bankgarantien. Aktien machten weniger als 1,5 % aus. Die Bank erklärte, Aktien mit ungewöhnlich stark steigenden Kursen würden nicht als Sicherheiten akzeptiert.
Takasbank erklärte, TLY habe am 7. Juli 2025 den Handel auf TEFAS aufgenommen. Am 1. August sei der Fonds für Käufe geschlossen worden, nachdem die Aufsichtsbehörde die Bank über eine nicht genehmigte Änderung des Prospekts informiert habe. Nach der Genehmigung sei der Fonds am 12. August wieder für Käufe geöffnet worden. Die Behauptung, der Fonds habe 11 Monate lang ohne Genehmigung gehandelt, sei unzutreffend.
Die Bank erklärte außerdem, der Arbeitslosenversicherungsfonds könne über TPP nicht gezielt einen Investmentfonds finanzieren. Der Markt laufe normal, und die Bank unterstütze die Überprüfungen durch die Behörden.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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