
Das Barangebot beinhaltet einen Aufschlag von rund 20 %. Der Verwaltungsrat von Wendy’s hat sich jedoch noch nicht dazu geäußert, ob er verhandeln wird.
Nelson Peltz’ Trian Fund Management und eine Investorengruppe haben rund 1,4 Milliarden Dollar für die Privatisierung von Wendy’s geboten. Die Gruppe schlug 7,35 Dollar je Aktie in bar vor – rund 20 % über dem Schlusskurs vom Dienstag.
Zu den Bietern zählen auch BlueFive Capital, Sixth Street Partners und Flynn Group, einer der größten Franchisenehmer von Wendy’s. Trian und verbundene Parteien halten laut der Einreichung 16,25 % an dem Unternehmen.
Das Angebot ist unverbindlich. Ob der Verwaltungsrat von Wendy’s Verhandlungen aufnehmen wird, ist unklar. Trian rechnet damit, dass ein unabhängiger Ausschuss des Verwaltungsrats das Angebot prüft. Für eine verbindliche Vereinbarung wäre ein unterzeichneter Vertrag erforderlich.
Am Mittwoch um 15:39 Uhr UTC wurden die Aktien von Wendy’s zu rund 7,05 Dollar gehandelt, ein Plus von 14,74 % gegenüber dem vorherigen Schlusskurs. Das Unternehmen will seine Ergebnisse für das dritte Quartal vor Handelsbeginn am 5. November vorlegen.
Das Angebot folgt auf eine schwierige Phase für die Kette: Wendy’s hat sechs Quartale in Folge rückläufige vergleichbare Umsätze gemeldet. Trian hatte 2022 bereits eine Übernahme geprüft, sich später jedoch dagegen entschieden.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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