
Finanzminister Mehmet Şimşek sagte, die geplanten Gesetze sollten sich gegen Verstöße am Kapitalmarkt richten, darunter abgestimmte Handelsgeschäfte von Fonds. Die Behörden beobachten die Wirkung der jüngsten Regeln.
Die Türkei will bis Anfang 2027 Gesetze zur Verschärfung des Kampfes gegen Straftaten am Kapitalmarkt verabschieden, sagte Finanzminister Mehmet Şimşek. Die geplanten Regeln sollen auch Maßnahmen gegen abgestimmte Handelsgeschäfte von Fonds umfassen.
Şimşek sagte, die Behörden würden die Wirkung der jüngsten Vorschriften beobachten und bei Bedarf weitere Schritte ergreifen. Der Abschluss der Abwicklung angeschlagener Fonds und der Schutz der Anlegerrechte hätten Priorität.
Zu den jüngsten Maßnahmen gehören wöchentliche Offenlegungen der Portfolios freier Fonds sowie Mitteilungen, wenn bei an der TEFAS gehandelten Fonds Beteiligungsschwellen überschritten werden. Für Fonds gelten zudem Konzentrationsgrenzen. Kredite müssen an organisierten Märkten aufgenommen und besichert werden.
Şimşek sagte, die Vorschriften zielten darauf ab, die Transparenz und das Vertrauen der Anleger in die Kapitalmärkte zu stärken.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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