
Der Dollar steuerte auf seinen ersten Wochenverlust seit mehr als einem Monat zu. Anleger bewerteten die Risiken von KI-Investitionen und die US-Zinserwartungen neu.
Der US-Dollar steuerte am Freitag gegenüber dem Euro und dem Yen auf seinen ersten Wochenverlust seit mehr als einem Monat zu. Anleger bewerteten die US-Zinserwartungen und die Sorgen um Investitionen in künstliche Intelligenz. Der Dollarindex fiel um 0,25 % auf 101,77 und steuerte auf einen Wochenverlust von 0,45 % zu.
Anleger fragten sich, ob Betreiber von Rechenzentren genug verdienen werden, um ihre Schulden zurückzuzahlen. Das drückte KI-nahe Aktien und ließ die Anspannung auf Teile des Kreditmarkts übergreifen. Analysten zufolge könnte ein Rückgang der KI-Investitionen das US-Wachstum und die Renditen von US-Staatsanleihen belasten.
Die Renditen von US-Staatsanleihen gingen zu Wochenbeginn trotz kräftiger Inflationswerte zurück. Vorsichtige Äußerungen von Vertretern der Federal Reserve dämpften die Erwartungen auf eine Zinserhöhung im Oktober. Laut dem CME FedWatch Tool rechneten die Märkte mit einer Wahrscheinlichkeit von 87 % damit, dass die Fed die Zinsen später in diesem Monat unverändert lässt.
Der Euro legte im Freitagsbericht von CNA um 0,14 % auf 1,1235 Dollar zu und steuerte auf einen Wochengewinn von 0,39 % zu. Am Freitag um 09:24 Uhr UTC notierte EUR/USD bei 1,1259 und damit 0,34 % über dem Schlusskurs des Vortags.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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