
SSB-Chef Haluk Görgün erwartet, dass das Volumen neuer Rüstungsverträge bis Jahresende 20 Milliarden Dollar erreicht. Zugleich bringt die Branche ihre Zulieferer zusammen.
Die türkische Rüstungsindustrie hat 2026 neue Verträge im Wert von 15 Milliarden Dollar geschlossen. Das sagte Haluk Görgün, Chef des Präsidiums für Verteidigungsindustrie (SSB). Bis Jahresende dürfte das Gesamtvolumen 20 Milliarden Dollar erreichen, erklärte er.
Die großen Auftragnehmer ASELSAN, ROKETSAN, TUSAŞ, HAVELSAN und STM hätten in den vergangenen drei Jahren mit heimischen Unternehmen zusammengearbeitet, sagte Görgün. Sie hätten bei diesen Zulieferern Aufträge im Wert von mehr als 20 Milliarden Dollar platziert. Der Bestand offener Aufträge heimischer Unternehmen habe 13,4 Milliarden Dollar überschritten, sagte er.
Das SSB veranstaltet in Bursa einen dreitägigen Zulieferer-Workshop mit 209 teilnehmenden Unternehmen. Rund 1.000 Geschäftstreffen zwischen Unternehmen sind geplant. Bei den Gesprächen geht es um Zulieferkapazitäten, Finanzierungsdruck, Qualifikationen der Beschäftigten, Exporte und Vertragsprozesse.
Görgün sagte, die Rüstungsexporte wüchsen schneller als die Gesamtexporte der Türkei. Zudem liege der Exportwert der Branche je Kilogramm beim 40-Fachen des nationalen Durchschnitts. Die Ergebnisse des Workshops sollen in einen strategischen Fahrplan einfließen, sagte er.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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