
Minister Bolat zufolge erreichte der Handel 233 Milliarden Dollar. Die Türkei und die EU kommen bei Teilen der Aktualisierung der Zollunion voran.
Der türkische Handelsminister Bolat sagte, der Handel mit der Europäischen Union sei in 30 Jahren auf das Elffache gewachsen und habe 233 Milliarden Dollar erreicht. Bei Treffen in Brüssel erörterte er außerdem die Aktualisierung der Zollunion und Regeln, die künftige Investitionen betreffen.
Bolat zufolge hat die Türkei ihre EU-Partner aufgefordert, Beschränkungen im vorgeschlagenen Industrial Acceleration Act anzugehen, insbesondere solche, die die Automobilindustrie und Elektrofahrzeuge betreffen. Viele EU-Vertreter unterstützten eine Einbeziehung der Türkei in den Anwendungsbereich von „Made in EU“, sagte er. Entscheidungen dazu stehen jedoch noch im Europäischen Parlament und im Rat der EU aus.
Zu den wichtigsten Bereichen für eine Modernisierung der Zollunion zählen laut Bolat E-Commerce, öffentliche Auftragsvergabe, Investitionen und Agrarprodukte. Das türkische Parlament verabschiedete im Juli ein Gesetz zur öffentlichen Auftragsvergabe, und die Analyse für ein bilaterales Abkommen ist abgeschlossen. Technische Gespräche haben begonnen.
Bolat sagte, die Türkei sei von einer EU-Maßnahme ausgenommen worden, die am 1. Juli eingeführt wurde und eine Gebühr von 3 Euro je Paket erhebt. Bei der Ausarbeitung ihrer Regeln für den digitalen Handel habe sich die EU mit der Türkei abgestimmt, sagte er.
Formelle Verhandlungen über eine Aktualisierung der Zollunion haben noch nicht begonnen, da einige Mitgliedstaaten dagegen sind, dass der Rat der EU der Kommission ein Mandat erteilt. Bolat zufolge laufen Gespräche mit der Kommission zu einzelnen Themen weiter.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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