
Ein nationaler Plan setzt ein Investitionsziel von 10 Milliarden Dollar, während Unternehmen ihre Rechenzentrumskapazitäten ausbauen und neue Anlagen vorbereiten.
Der türkische Aktionsplan für künstliche Intelligenz 2026–30 soll mindestens 10 Milliarden Dollar für Daten-, Cloud- und KI-Infrastruktur mobilisieren. Außerdem sieht er eine installierte Rechenzentrumskapazität von mindestens 1 Gigawatt vor.
Unternehmen erweitern bestehende Anlagen und planen neue, da die Nachfrage nach Rechenleistung und Speicherkapazität steigt. KKB will die zweite Ausbaustufe seines Anadolu Data Center bis Jahresende fertigstellen und die Kapazität von 1.000 auf 3.000 Racks erhöhen.
KKB-Generaldirektor Gökhan Şahin sagte, die installierte Leistung der Anlage solle bis Ende 2026 von 8 MVA auf 32 MVA steigen. Das Unternehmen erklärte, in den Folgejahren seien weitere Erhöhungen geplant.
Turkcell teilte mit, dass die aktive Rechenzentrumskapazität im zweiten Quartal 54 Megawatt erreicht habe. Der Bau neuer Anlagen gemeinsam mit Google Cloud habe begonnen. Die Kapazität soll je nach Nachfrage schrittweise in Betrieb genommen werden.
Ein Gemeinschaftsunternehmen von Rönesans Altyapı und Digital Realty baut seine erste Anlage in Ankara. In einer ersten Ausbaustufe sollen dort mehr als 22 Megawatt Rechenleistung bereitgestellt werden. Die Inbetriebnahme des Standorts ist für 2028 geplant. Langfristig wollen die Partner in Ankara und Istanbul eine Kapazität von 200 Megawatt erreichen; das Investitionspotenzial liegt bei bis zu 3 Milliarden Dollar.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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