
Lisa Nandy hat die Aufsichtsbehörden gebeten, die geplante Übernahme zu prüfen. Die Ergebnisse sollen bis zum 27. Januar vorliegen, bevor sie über eine eingehendere Prüfung entscheidet.
Kulturministerin Lisa Nandy hat sich offiziell in die geplante Übernahme der Rundfunksparte von ITV durch Sky für 1,6 Milliarden Pfund eingeschaltet. Sie hat die Competition and Markets Authority (CMA) und Ofcom gebeten, den Deal zu prüfen.
Die Aufsichtsbehörden müssen bis zum 27. Januar Bericht erstatten. Anschließend entscheidet Nandy, ob sie eine eingehendere Untersuchung anordnet. Zuvor hatte sie gewarnt, die Fusion könnte die Meinungsfreiheit und die Vielfalt der Ansichten in den britischen Nachrichten beeinträchtigen.
Nandy bestätigte außerdem Pläne, die Regeln für Medienfusionen auf Streamingdienste auszuweiten. Damit würden Abrufplattformen künftig denselben Prüfmaßstäben unterliegen, die derzeit für den klassischen Rundfunk gelten.
Der geplante Deal umfasst die Sparte Media and Entertainment von ITV, darunter die Fernsehsender und die Streamingplattform ITVX. ITV Studios, das Produktionsgeschäft, ist nicht Teil der Übernahme.
Sky und ITV zufolge würde der Deal einen stärkeren britischen Rundfunkanbieter schaffen, der mit globalen Streamingunternehmen konkurrieren kann. Die Unternehmen rechnen mit jährlichen Einsparungen von rund 200 Millionen Pfund, vor allem durch die Zusammenlegung von Marketing- und Technologieaktivitäten. Sky hat zudem zugesagt, die frei empfangbaren Angebote von ITV zu schützen und ITV News und Sky News redaktionell getrennt zu halten.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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