
Die EIA meldete einen stärker als erwarteten Rückgang der Rohölvorräte. Die Benzinbestände stiegen, während die US-Ölproduktion leicht zurückging.
Die US-Rohölvorräte sanken in der Woche zum 9. Oktober um 8,557 Millionen Barrel, wie die Energy Information Administration mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten laut finanzen.net mit einem Anstieg um 0,1 Millionen Barrel gerechnet.
Die kommerziellen Rohölbestände beliefen sich den von OilPrice.com zitierten EIA-Daten zufolge auf 415,6 Millionen Barrel und lagen damit 3 % über dem Fünfjahresdurchschnitt. Die Benzinvorräte stiegen um 3,518 Millionen Barrel, während Analysten mit einem Rückgang gerechnet hatten.
Die US-Ölproduktion lag im Schnitt bei 13,7 Millionen Barrel pro Tag und damit 0,3 Millionen Barrel unter der Vorwoche, berichtete finanzen.net. Um 17:23 Uhr UTC notierten die Rohöl-Futures für November bei 96,55 Dollar und damit 2,82 % über dem Schlusskurs des Vortags.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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