
Die Inflationserwartungen für das kommende Jahr stiegen im September auf 3,9 %, während das Fed-Protokoll auf die Möglichkeit einer weiteren Zinserhöhung bis Jahresende hindeutete.
US-Aktienfutures deuteten am Freitag auf einen schwächeren Handelsstart hin, nachdem die Inflationserwartungen die Sorgen um die Zinsen neu entfacht hatten. Die medianen Inflationserwartungen für das kommende Jahr erreichten im September 3,9 % und damit den höchsten Stand seit Mai 2023.
Aus dem Protokoll der Federal Reserve ging hervor, dass die meisten Verantwortlichen eine weitere Anhebung um 25 Basispunkte bis Jahresende wahrscheinlich für nötig hielten. Das Protokoll deutet auf einen möglichen Schritt hin, ist aber keine Zinsentscheidung.
Anleger warteten am Freitag auf die US-Verbraucherstimmungsdaten und eine Rede des Fed-Verantwortlichen Collins. Sie erhofften sich Hinweise darauf, wie die Geldpolitiker die Inflation gegen die Wachstumsrisiken abwägen. Die Hypothekenanträge waren um 4,2 % zurückgegangen, während der durchschnittliche Zinssatz für 30-jährige Festhypotheken bei rund 7,49 % lag, wie aus dem Bericht hervorging.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance
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