
Erin Browne sagte, Japans Währung und Geldpolitik sollten die veränderten wirtschaftlichen Bedingungen widerspiegeln. Zugleich warnte sie vor ungeordneten Wechselkursbewegungen.
Die US-Finanzvertreterin Erin Browne sagte, Japans Geldpolitik und der Yen müssten sich an die veränderten wirtschaftlichen Bedingungen anpassen, da das Land die jahrelange Deflation hinter sich gelassen habe.
Bei den Jahrestagungen von IWF und Weltbank in Bangkok sagte Browne, die deflationären Bedingungen, mit denen Japan mehr als ein Jahrzehnt lang konfrontiert gewesen sei, bestünden nicht mehr. Währung und Geldpolitik sollten die neue wirtschaftliche Realität widerspiegeln.
Die Äußerungen lenken die Aufmerksamkeit erneut auf die Zinsentscheidungen der Bank of Japan. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass Anleger zu niedrigen Zinsen Yen leihen und die Mittel zum Kauf von Vermögenswerten mit höheren Renditen in anderen Ländern verwenden. Ein stärkerer Yen kann diese Geschäfte verteuern.
Browne sagte, US-amerikanische und japanische Vertreter stünden in engem Kontakt, um stabile Finanzmärkte zu unterstützen. Sie warnte zudem, dass starke, ungeordnete Währungsbewegungen Anleger dazu zwingen könnten, Positionen zu schließen. Das würde die Marktvolatilität und die Kreditkosten in den USA und weltweit erhöhen.
Ihre Äußerungen bedeuten nicht, dass die Bank of Japan die Zinsen unmittelbar anheben wird oder dass sich die beiden Länder auf Eingriffe an den Devisenmärkten geeinigt haben. Anleger werden Japans Zinspolitik, den Dollar-Yen-Wechselkurs und die Renditedifferenz zwischen US-amerikanischen und japanischen Anleihen beobachten.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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