
Der Fed-Chef sagte, geldpolitische Entscheidungen würden von den Wirtschaftsdaten abhängen, und bezeichnete KI als tiefgreifenden, aber unsicheren wirtschaftlichen Wandel.
Kevin Warsh ließ offen, ob die Federal Reserve bei ihrer für den 27. bis 28. Oktober angesetzten Sitzung die Leitzinsen anheben wird. Bei den Jahrestagungen von IWF und Weltbank in Bangkok sagte er, er wolle der Entscheidung nicht vorgreifen.
Warsh sagte, die Märkte sollten die Wirtschaftsdaten in den Blick nehmen. Er bekräftigte seine Ablehnung, künftige geldpolitische Schritte vorab anzukündigen. Bloomberg HT berichtete, er habe diesen Ansatz als neue Ära für die Fed bezeichnet.
Laut Ekonomim sagte Warsh, die Fed habe bei ihrer Sitzung im September die Zinsen angehoben, um die Preisstabilität zu unterstützen. Die Verantwortlichen würden die Wirtschaftsaussichten bei den Sitzungen im Oktober und Dezember neu bewerten. Zudem beschrieb er die Investitionen in einer Phase strukturellen Wachstums in den USA als stark steigend.
Bloomberg HT berichtete, Warsh habe auch gesagt, dass Zentralbanken weltweit gleichzeitig ihre Geldpolitik strafften und kein Land davon ausgenommen sei. Aktien in Asien und die Renditen von US-Staatsanleihen hätten sich nach seinen Äußerungen weitgehend kaum verändert, berichtete der Sender.
Warsh bezeichnete künstliche Intelligenz als möglicherweise wichtigsten Wandel für die US-amerikanische und die Weltwirtschaft zu seinen Lebzeiten. Volkswirtschaften, die sie effektiv einsetzten, könnten produktiver und wohlhabender werden, sagte er. Der Übergang könne jedoch schwierig sein, und die kurzfristigen Auswirkungen auf Arbeitsplätze seien weiterhin ungewiss.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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