
Der Yen stieg, nachdem die BOJ ihren Leitzins unverändert gelassen und ihre Inflationsprognose angehoben hatte. Zugleich belasteten sinkende Renditen von US-Staatsanleihen den Dollar.
Der Yen legte am Freitag den dritten Tag in Folge zu und stieg um 0,11 % auf 157,51 je US-Dollar, nachdem die Bank of Japan ihren Leitzins bei 1,25 % belassen hatte.
Die BOJ hob zudem ihre Inflationsprognose an und erklärte, die Geldpolitik sei in eine restriktivere Phase eingetreten. Damit bleibe Spielraum für Zinserhöhungen im Abstand von wenigen Monaten. Der Yen steuerte im Oktober dennoch auf einen Monatsverlust zu.
Sinkende Renditen von US-Staatsanleihen belasteten den Dollar. Auch ein Ausverkauf bei Technologiewerten im Zusammenhang mit Sorgen über die Ausgaben für künstliche Intelligenz setzte die Währung unter Druck. Joseph Trevisani, leitender Analyst bei FXStreet, sagte, der Markt sei „ein wenig enttäuscht von der BOJ“.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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