
Peking erweitert die Möglichkeiten für Investitionen, Absicherung und Finanzierung, um dem Yuan eine größere Rolle im globalen Finanzwesen zu verschaffen.
China baut die Finanzinfrastruktur für die internationale Nutzung des Yuan über den Handelszahlungsverkehr hinaus aus. Das grenzüberschreitende Zahlungs- und Abwicklungssystem verarbeitete 2025 Transaktionen im Umfang von 180,2 Billionen Yuan – fast viermal so viel wie vor einem Jahrzehnt, wie aus von Bloomberg zusammengestellten Daten hervorgeht.
Peking will die Währung stärker bei der globalen Finanzierung und bei Investitionen nutzen und ihre Rolle in den Währungsreserven und Portfolios ausbauen. Dazu müssen ausreichend Liquidität, Finanzierungskanäle, Anlageprodukte und Reservewerte bereitgestellt werden. Laut von Bloomberg HT zitierten SWIFT-Daten entfielen 9,14 % der globalen Handelsfinanzierung auf den Yuan. Damit lag er hinter dem US-Dollar mit 80,68 %.
Hongkong will Umfang und Häufigkeit der Emissionen von Staatsanleihen erhöhen, um eine Renditekurve für Yuan-Anleihen zu etablieren. Die Behörden erwägen außerdem kurzfristige Yuan-Schuldtitel und einen neu gestalteten, auf Yuan lautenden Goldterminkontrakt.
China baut über Hongkong die Verbindungen zu den Derivatemärkten aus, damit ausländische Anleger Zins- und Währungsrisiken besser steuern können. Hongkong führte im August neue Terminkontrakte auf Staatsanleihen ein. Zugleich wollen Festlandchina und Hongkong die Finanzierungskanäle in Yuan ausweiten.
China will die Emission und den Handel mit Panda-Anleihen für ausländische Kreditnehmer erleichtern. Hongkong will außerdem die Emission weiterer auf Yuan lautender Anleihen fördern und die Struktur der Dim-Sum-Anleihen weiterentwickeln, die außerhalb Festlandchinas begeben werden.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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