
Japans Finanzministerin rief zu einer dringenden Beobachtung der Märkte auf, während der Yen erneut unter Druck geriet und die globalen Anleiherenditen stiegen.
Japans Finanzministerin Satsuki Katayama forderte die politischen Entscheidungsträger der G20 bei Treffen in Bangkok auf, die Finanzmärkte mit „großer Dringlichkeit“ zu beobachten. Ihr Appell erfolgte vor dem Hintergrund eines erneuten Drucks auf den Yen und eines jüngsten weltweiten Ausverkaufs von Anleihen.
Katayama warnte außerdem, Japan sei bereit, bei Bedarf erneut an den Devisenmärkten zu intervenieren. Nach US-Inflationsdaten war der Yen auf 158,95 Yen je Dollar gefallen, bevor er einen Teil seiner Verluste wieder wettmachte, als die Renditen von US-Staatsanleihen nachgaben.
Bei den Treffen erörterten die Vertreter auch die globalen Anleiherenditen sowie Investitionen in KI und Rechenzentren. Katayama sagte, die Regierungen bräuchten glaubwürdige Ziele für die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen und ausreichenden Spielraum in ihren Haushalten für wachstumsfördernde Investitionen.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
Noch keine Kommentare - seien Sie der Erste.