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DoubleLine-Studie schlägt zwei Wege vor, das Engagement im S&P 500 zu verbreitern

Makkler Newsroom
8. Oktober 2026

Die Studie skizziert Strategien auf Basis von Sektorbewertungen und gleicher Gewichtung als Ergänzung zu einem kapitalisierungsgewichteten Engagement. Als Gründe nennt sie die Konzentration auf Technologie und die größten Indexunternehmen.

Das Wichtigste

  • Laut der Studie entfallen knapp 40 % der Marktkapitalisierung des S&P 500 auf Informationstechnologie.
  • DoubleLine skizziert eine Sektorstrategie und eine gleichgewichtete Strategie als Ergänzung zu einem kapitalisierungsgewichteten Engagement.

Eine neue Studie von DoubleLine schlägt zwei Strategien vor, die ein Engagement im S&P 500 ergänzen sollen. Sie verweist auf die starke Konzentration des Index auf Informationstechnologie und seine größten Unternehmen. Laut den Autoren entfallen knapp 40 % der Marktkapitalisierung des Index auf den Sektor. Die zehn größten Unternehmen machen mehr als 40 % aus.

Der erste Ansatz basiert auf dem Shiller Barclays CAPE U.S. Sector Total Return Index. Er gewichtet vergleichsweise günstige Sektoren mit positiver Dynamik und wird monatlich neu ausgerichtet. Der zweite Ansatz folgt dem Barclays Fortune 500 Equal Weighted Total Return Index. Er wählt Unternehmen anhand ihres Umsatzes aus und gewichtet sie gleich.

Die Autoren der Studie, DoubleLine-Portfoliomanager Eric Dhall und Asset-Allocation-Stratege Ryan Kimmel, betonen, dass diese Strategien ein kapitalisierungsgewichtetes Engagement ergänzen, aber nicht ersetzen sollen. CAPE beschreiben sie als Möglichkeit, das Bewertungsrisiko zu streuen. Die Fortune-500-Strategie soll das Konzentrationsrisiko einzelner Unternehmen verringern.

Themen
DoubleLineS&P 500Fortune 500
Weiterführende Quellen

Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance

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