
Der Herausgeber verwies bei seinen beiden Favoriten auf Umsatzwachstum und weitere Kennzahlen, während er bei Nordson auf schwächeres Wachstum und sinkende Renditen hinwies.
StockStory nannte Eli Lilly und Moody’s als Aktien, die seiner Einschätzung nach langfristig gute Renditen erzielen könnten, und stufte Nordson als riskant ein. Die Bewertung stützte sich auf Kennzahlen zu Wachstum, Profitabilität und Aktionärsrenditen der drei S&P-500-Unternehmen.
Bei Nordson verwies StockStory auf ein organisches Umsatzwachstum, das in den vergangenen zwei Jahren hinter den eigenen Richtwerten zurückblieb. Als weitere Gründe zur Sorge nannte der Herausgeber ein erwartetes Umsatzwachstum von 6,4 % im kommenden Jahr und sinkende Kapitalrenditen.
Zu den Argumenten für Eli Lilly zählte StockStory ein jährliches Umsatzwachstum von 43,1 % in den vergangenen zwei Jahren sowie eine Ausweitung der bereinigten operativen Marge um 18,7 Prozentpunkte. Zudem hätten Aktienrückkäufe dazu beigetragen, dass der Gewinn je Aktie in den vergangenen fünf Jahren schneller wuchs als der Umsatz.
StockStory verwies bei Moody’s auf ein jährliches Umsatzwachstum von 11,6 % in den vergangenen zwei Jahren sowie ein jährliches Wachstum des Gewinns je Aktie von 21,3 %. Außerdem hob der Herausgeber die Eigenkapitalrendite des Unternehmens von 59,9 % hervor.
Der Artikel nannte Forward-KGVs von 25,8 für Nordson, 29,3 für Eli Lilly und 25,9 für Moody’s. Diese Kennzahlen ergänzten StockStorys Einschätzung der einzelnen Unternehmen und waren keine Garantie für die künftige Wertentwicklung.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Quelle: Yahoo Finance
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