
Energieminister Alparslan Bayraktar sagte, die Exploration in Gabar gehe weiter. Zugleich skizzierte er Ziele für die Erdgasförderung und die Atomkraft.
Die Türkei könnte bald neue Meldungen zum Öl aus Gabar bekannt geben, sagte Energieminister Alparslan Bayraktar in Moskau. Die Öl- und Erdgasexploration werde sowohl an Land als auch auf See fortgesetzt, auch in Gabar.
Die Erdgasförderung aus dem Sakarya-Feld im Schwarzen Meer habe 2023 begonnen und liege bei 7,5 Milliarden Kubikmetern pro Jahr, sagte Bayraktar. Die Fördermenge solle sich verdoppeln und 2028 das Vierfache ihres aktuellen Niveaus erreichen.
Die Türkei wolle ihre Energiequellen und Lieferanten diversifizieren, unter anderem durch langfristige Vereinbarungen über Flüssigerdgas mit den USA, sagte Bayraktar. Außerdem entwickle das Land alternative Versorgungsmöglichkeiten für den Fall von Unterbrechungen bei Pipelines.
Russland habe die Türkei mit mehr als 600 Milliarden Kubikmetern Erdgas beliefert, sagte Bayraktar. Bei Gesprächen mit Gazprom sei es um Gasinfrastruktur und die Sicherheit der regionalen Versorgung gegangen.
Die Türkei wolle den ersten Reaktor des Kernkraftwerks Akkuyu in den kommenden Monaten in Betrieb nehmen, sagte Bayraktar. Mit russischen Vertretern seien auch geplante Atomkraftprojekte in Sinop und Thrakien erörtert worden.
Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI-Technologien erstellt. Beruht auf Berichten der oben genannten Medien.
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